Es beginnt nun ja wieder die glorreiche Festivalsaison. Wenn ich mich nicht irre, ist Rock im Pack dieses Wochenende. Nicht nur ich scheine der (Groß-)festivals überdrüssig zu sein, sondern auch die Jetzt.de-Redaktion: 100 Gründe gegen Festivals An einigen Stellen habe ich lachen müssen, obwohl mir der Jetzt.de Stil noch mehr zum Halse heraushängt als Festivalbesucher.
Das Trainingsjackenjournal macht auf die neue Platte der Dresden Dolls aufmerksam... Ähnlich wie Katja geht es mir auch oft so, dass ich die Releases von (ehemaligen) Lieblingsbands schlichtweg verpasse, oder den neuen Titel der Platte doof finde - oder gar die ganze Platte. Aber ich denke nicht, dass die Dresden Dolls soweit fallen wie Jimmy Eat World...
Nicht verpasst habe ich den Release von "Narrow Stairs", dem neuen death Cab for Cutie Album, und bin sehr froh darüber. Schöne, interessante Platte, die jetzt im CD-Spieler klemmt^^. Wem "I Will Posses Your Heart" nicht als Vorgeschmack reicht, der kann hier in das Album reinhören.
Eigentlich verlinke ich an dieser Stelle ja auch immer interessante Artikel zum US Wahlkampf. Heute nicht. Es ist nicht so, als sei nicht interessantes geschehen oder veröffentlicht worden - aber der dogfight hängt mir einfach zum Halse raus.
Und weil mir alles so zum Halse raushängt (wie mir gerade auffällt) gibt's zum Abschluss Liam Lynch's "My United States of Whatever". Enjoy.
Tuesday, May 20, 2008
Sunday, May 18, 2008
Ein Kalauer und die popkulturelle Unsterblichkeit.
Im Laufe des letzten Jahres sah man ja wieder vermehrt Hälse, die mit Palästinensertüchern (gar aus Kaschmir...) verziert wurden. Menschen wie ich, die gern zum ironisierten Kalauer neigen, garnierten diesen Anblick mit dem "wunderbaren" Sätzchen:
Ob nun lustig oder nicht, der Satz ist auf ewig in meine Neuronen gebrannt. Und es geht wohl nicht nur mir so: Thees bringt den Knaller als Arbeitstitel für die neue Tomte-Platte.
In mir macht sich nach dem mehr als großartigen Kettcar-Konzert in München (mehr dazu, sobald ich meine Gedanken auf die Reihe und meinen Arsch hoch bekomme) auch gesteigerte Vorfreude auf das Tomte-Konzert in Ulm breit... und auf die neue Platte "nach der Buchstabensuppe".
"Is dir nur kalt oder hast du was gegen Juden?"
Ob nun lustig oder nicht, der Satz ist auf ewig in meine Neuronen gebrannt. Und es geht wohl nicht nur mir so: Thees bringt den Knaller als Arbeitstitel für die neue Tomte-Platte.
In mir macht sich nach dem mehr als großartigen Kettcar-Konzert in München (mehr dazu, sobald ich meine Gedanken auf die Reihe und meinen Arsch hoch bekomme) auch gesteigerte Vorfreude auf das Tomte-Konzert in Ulm breit... und auf die neue Platte "nach der Buchstabensuppe".
Friday, May 16, 2008
"He's an appeaser!"
Manchmal... oft ist der politische Zirkus ein Kindergarten, vor allem wenn ein kleiner Junge mit Dreck werfen will, selbst aber keine Ahnung hat. Folgendes Video erinnert mich irgendwie an so manche Schulhofdiskussion oder Streitgespräch in Internetforen. Schlimme ist nur, dass Kevin James als "talkshow host" sein Geld verdient. He crashes and burns.
via Talking Points Memo
via Talking Points Memo
repeat.
repeat pattern. repeat pattern. repeat pattern.
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repear pattern. repeat pattern. repeat regret.
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Thursday, May 15, 2008
Golf ist Krieg!
Fand bei "swampland", dem Polit-Blog von Time, dieses interessante Zitat vom Noch-Präsidenten der USA:
Bush, to Politico:
"I think playing golf during a war just sends the wrong signal," he said in an interview for Yahoo! News and Politico magazine.
"I don't want some mom whose son may have recently died to see the commander-in-chief playing golf," he said. "I feel I owe it to the families to be in solidarity as best as I can with them."
Hey, you know what sends the "wrong signal"? Invading a sovereign country based on cooked intelligence! Also, telling terrorists to "bring it on." Oh, wait, wait, you want totally crossed wires? A banner reading "mission accomplished."
Maybe he should stick to golf and give up wars.
Friday, May 9, 2008
Schamlose Werbung für die gute Sache.
Meine Damen und Herren, bitte nehmen Sie folgenden Veranstaltunghinweis zu Kenntnis:
Morgen spielen die wunderbaren Siambok beim Open See Festival in Konstanz, zusammen mit Frantic, Heat Out Sun und Stimmbruch. So hervorragende Musik direkt am See, Open Air und bei dem Wetter: Be there or be square!
Hinterher kann man gepflegt im Kula bei Club Indie mit Mioesgrande & Kinsley die Hüften kreisen lassen. Das wird ein Fest!
Wednesday, May 7, 2008
Neulich im Drogeriemarkt...
"Die Creme ist eigentlich gar keine Body Lotion, auf gut deutsch g'sagt."
- Verkäuferin in einem großen, aber doch nicht so gut sortierten, Drogeriemarkt zu einer Kundin.
Es ging um Tagesbräuner.
Saturday, May 3, 2008
Guess who's back...
Eva Hermann. Still rings a bell? Wie auch immer, Eva Hermann legt einen nach - "Das Überlebensprinzip. " Die merkwürdigen, Karriere-verleumderischen Thesen sind immer noch die (ganz) alten, nur scheint sie das jetzt auch noch mit ner Menge eigener Biografie zu garnieren. Und Gott zieht sie auch mit in die Sache.
Mehr davon.
Mehr davon.
Thursday, May 1, 2008
18 Kippen und eine Paprika.
Die Bild hat einen erstaunlichen Ratschlag parat:
Dank an Christian für den Hinweis. Wann kommt die Initiative der freundlichen Tabakkonzerne - 18 Kippen und eine Paprika?
Interessant... Einer von nur vielen Tipps vom "deutschen Grillmeister". Andere Perlen sind auch z.b. der Hinweis, dass Fleisch mit Bier abzulöschen nichts bringt, außer Biergeschmack. Gee.Muss ich verbranntes Fleisch wegwerfen?
Nicht unbedingt. Wenn nur ein paar Stellen verkohlt sind, einfach Kräuter, Senf oder Paprika dazu essen. Das tötet krebserregende Stoffe ab!
Dank an Christian für den Hinweis. Wann kommt die Initiative der freundlichen Tabakkonzerne - 18 Kippen und eine Paprika?
Schilddiskurs
Wednesday, April 30, 2008
Music is a remedy.
Hm, da ich irgendwie nicht glaube, dass 4 Antworten repräsentativ für meine "Leserschaft" ist - behaupte ich jetzt mal ganz arrogant - wird die Frage der Woche verlängert und zur Frage des Monats gemacht. Die Frage des Monats wird dann allerdings zur "Institution", höhö.
Und da ihr drei der Meinung seid, Musik sollte vor allem euch bewegen - ein durchaus valider Standpunkt - gibt's noch ein schlaues Wort von Stephen Malkmus dazu:
Irgendwie hat er ja recht - oder nicht? Hach.
Und da ihr drei der Meinung seid, Musik sollte vor allem euch bewegen - ein durchaus valider Standpunkt - gibt's noch ein schlaues Wort von Stephen Malkmus dazu:
"Ein gutes Rockalbum ist und war immer ein Mittel der Weltflucht, ein Ausweg in dein besseres Selbst. Mir geht es daraum, dass darauf etwas Außerodrentliches und Magisches geschieht; etwas dass den Alltag überstrahlt, statt ihn nur zu spiegeln. Politische Parolen kann ich auch ohne Musik haben."
Irgendwie hat er ja recht - oder nicht? Hach.
Tuesday, April 29, 2008
Diverses zum Dienstag #2
In den USA versuchen noch immer besonders Clinton und Obama, aber auch McCain, der Wählerschaft zu zeigen, wieso es eine schlechte Idee ist, irgendeinen von ihnen ans Steuer zu lassen, sprich: Die Dreckschleudersaison hat angefangen, alle Seiten bewerfen sich gegenseitig mit schmutzigen Stückchen Vergangenheit. Schlimmste ist, die Demokraten bewerfen sich gegenseitig. Obama's Ex-Pastor zielt weiter auf Obama's metaphorische Beine, McCain ist eigentlich gar kein gebürtiger Amerikaner und Clinton liebt neuerdings Waffen. Hm.
Marbury hat mal wieder wunderbare Schmankerl rausgepickt: Clinton's Weg zum Sieg, eine einfache Schautafel, anhand derer man easy-peasy bestimmen kann, welcher Kandidat was gewinnt, und überhaupt ist "Change" als Latein so langsam am Ende.
Heute gibt's auch einen ganzen Reigen an brandheißen gratis-mp3:
"Without a Sound (Eleanor)" von The New Amsterdams. Ganz nett - aber die get Up Kids waren nunmal großartig, und dahin kommst du wohl nie zurück, Matt..
Death Cab for Cutie haben ne Daytrotter Session aufgenommen, inklusive 2 neuen Songs. Meine Vorfreude auf das Album wird immer größer...
Coldplay "schenken uns" für ne Woche ihre neue Single "Violent Hill". Im Prinzip. Warte schon ne Weile auf die email mit "Instructions".
Außerdem wird das World Wide Web morgen 15. Im World Wide Web findet man tolle Dinge - so wie diese blogging Sache hier ja auch an sich ne tolle Sache ist. Doof daran ist nur, dass man nie so genau weiß, ob man gelesen und gemocht wird. Zumindest wenn man so sporadisch rumkrebst wie ich.
Andere Leute werden gelesen, und andere müssen gelesen werden. Zum Beispiel wenn die bloggende Person tolle Musik macht, helfende Co-Autoren haben und ungooglebare Rätsel stellen. (Ich zumindest denke bei diesem Rätsel in erster Linie: "Verdammt das kenn ich, es liegt mir auf der Zunge, äh, öh, verdammt.) und auch "in echt" eine sehr nette Person ist. Ladies and Gents, I proudly link to: Karo
Eigentlich wollte ich heute ja nen ganz ungeheuer wortgewalltigen rant über fürchterliche Dinge, fürchterliche Darstellung von fürchterlichen Dingen in den Medien und fürchterlich dumme Reaktionen auf die fürchterliche Darstellung von fürchterlichen Dingen in den Medien schreiben. Aber draußen scheint die Sonne, ich bin endlich wieder halbwegs gut gelaunt und ein bisschen nostalgisch. Also lasse ich das. Morgen vielleicht - wenn's regnet.
Da sich der Nostalgiker in mir gerade nicht entscheiden kann, schließe ich mit zwei Videos.
Rival Schools mit Used for Glue. Unversal verbittet es sich, dass ich das hier embedde. Aber das klicken lohnt sich - achtet aber nicht auf den Crap, der rechts empfohlen wird. Elendige Majorchannels. Achja, Rivals Schools gibt's wieder und sie kommen auf Tour.
Und zu guter letzt: The Get Up Kids.
Marbury hat mal wieder wunderbare Schmankerl rausgepickt: Clinton's Weg zum Sieg, eine einfache Schautafel, anhand derer man easy-peasy bestimmen kann, welcher Kandidat was gewinnt, und überhaupt ist "Change" als Latein so langsam am Ende.
Heute gibt's auch einen ganzen Reigen an brandheißen gratis-mp3:
"Without a Sound (Eleanor)" von The New Amsterdams. Ganz nett - aber die get Up Kids waren nunmal großartig, und dahin kommst du wohl nie zurück, Matt..
Death Cab for Cutie haben ne Daytrotter Session aufgenommen, inklusive 2 neuen Songs. Meine Vorfreude auf das Album wird immer größer...
Coldplay "schenken uns" für ne Woche ihre neue Single "Violent Hill". Im Prinzip. Warte schon ne Weile auf die email mit "Instructions".
Außerdem wird das World Wide Web morgen 15. Im World Wide Web findet man tolle Dinge - so wie diese blogging Sache hier ja auch an sich ne tolle Sache ist. Doof daran ist nur, dass man nie so genau weiß, ob man gelesen und gemocht wird. Zumindest wenn man so sporadisch rumkrebst wie ich.
Andere Leute werden gelesen, und andere müssen gelesen werden. Zum Beispiel wenn die bloggende Person tolle Musik macht, helfende Co-Autoren haben und ungooglebare Rätsel stellen. (Ich zumindest denke bei diesem Rätsel in erster Linie: "Verdammt das kenn ich, es liegt mir auf der Zunge, äh, öh, verdammt.) und auch "in echt" eine sehr nette Person ist. Ladies and Gents, I proudly link to: Karo
Eigentlich wollte ich heute ja nen ganz ungeheuer wortgewalltigen rant über fürchterliche Dinge, fürchterliche Darstellung von fürchterlichen Dingen in den Medien und fürchterlich dumme Reaktionen auf die fürchterliche Darstellung von fürchterlichen Dingen in den Medien schreiben. Aber draußen scheint die Sonne, ich bin endlich wieder halbwegs gut gelaunt und ein bisschen nostalgisch. Also lasse ich das. Morgen vielleicht - wenn's regnet.
Da sich der Nostalgiker in mir gerade nicht entscheiden kann, schließe ich mit zwei Videos.
Rival Schools mit Used for Glue. Unversal verbittet es sich, dass ich das hier embedde. Aber das klicken lohnt sich - achtet aber nicht auf den Crap, der rechts empfohlen wird. Elendige Majorchannels. Achja, Rivals Schools gibt's wieder und sie kommen auf Tour.
Und zu guter letzt: The Get Up Kids.
Wednesday, April 23, 2008
Heidi Caesar.
Wunderbarer Kommentar zu Germany's Next Topmodel:
via hier.
(Irgendwann wollte ich auch mal was zur Neuauflage von "Das Model und der Frek" schreiben. Aber da ich zum einen noch keine Folge dieser Staffel gesehen habe, und zweitens das Internet meinen daraus entsteheneden rant wohl nicht vergisst und der dann bei jedem zukünftigen Personaler auf dem tisch liegen würde, lasse ich das mal.)
Brot und Spiele im 21 Jh. Niemand läßt sein Leben. Keine wilden Tiere. Kein Blut. Nur Tränen hungriger Mädchen.
via hier.
(Irgendwann wollte ich auch mal was zur Neuauflage von "Das Model und der Frek" schreiben. Aber da ich zum einen noch keine Folge dieser Staffel gesehen habe, und zweitens das Internet meinen daraus entsteheneden rant wohl nicht vergisst und der dann bei jedem zukünftigen Personaler auf dem tisch liegen würde, lasse ich das mal.)
Monday, April 21, 2008
Presidential Huh-ha.
Wenn wir schon dabei sind, Fragen zu beantworten, die man eigentlich gar nicht stellen sollte:
Interessanter Artikel von Adam Nagourney auf nyt.com: What Should be the Purpose of a Presidential Debate?
Ach, und bevor es hier noch zu ernst und klar wird: Cyanide and Happiness. Hat ja auch was mit "purpose" zu tun.
Interessanter Artikel von Adam Nagourney auf nyt.com: What Should be the Purpose of a Presidential Debate?
Ach, und bevor es hier noch zu ernst und klar wird: Cyanide and Happiness. Hat ja auch was mit "purpose" zu tun.
Mach, Musik!
"Was kann Kunst überhaupt machen? Was kann meine kleine Scheißband im großen und Ganzen anrichten? Ich beantworte mir das so, dass wir einen bestimmten Zeitgeist befeuern, ihn dazu bringen können, sich bestimmte Fragen wieder öfter zu stellen"
- Marcus Wiebusch in Visions #182, Mai '08
Ist es nicht fast schon zwangsläufig so, dass in einer popkulturellen Demokratie die Popkultur Einfluss auf den Pop- äh Wahlbürger hat; die Popmusik somit mitbestimmt, was in der "öffentlichen" Diskussion Thema ist - oder eben nicht. Oder ist das noch zu optimistisch? Ist Musik im großen Stile nur noch Geld fü rdie einen und Escapismus für die anderen?
Sollte Kunst bzw. Musik überhaupt explizit politisch werden heutzutage, oder besser mir helfen, der (politischen) Realität zu entfliehen und ein (besseres) Paralleluniversum zwischen den takten schaffen?
Ich konnte mir diese Fragen mal selbst beantworten. Mal so, mal so. Zur Zeit komme ich auf gar kein Ergebnis. Und es kommt mir so vor, als sei ich damit nicht allein.
Sunday, April 20, 2008
Thursday, April 17, 2008
Musik mit Inhalt und Haltung.
Wenn ich mit meinem Vater zusammensitze und wir uns gegenseitig in unserer Begeisterung für Musik mit "Inhalt und Haltung" überschlagen, (read as: Dylan und Guthrie) so kommt doch regelmäßig die Frage auf seitens meines Vaters, ob es denn überhaupt noch richtig politische Musik gibt. Sicher gibt es die - sie verkauft sich nur nicht mehr (so) gut.
Wunderbares Beispiel für die Kombination von Musik mit "Inhalt und Haltung" und dem hippesten Scheiß des Jahrtausends (read as: blog) sind Max and the Marginalized. Jede Woche ein neuer politischer Song. dreht sich meist um amerikanische Miszustände, Musik ist grob gesagt Punkrock. Bisschen wie Antiflag, nur weniger nervig. Zu finden sind sie auf ihrem blog oder per huffingtonpost.com
Wunderbares Beispiel für die Kombination von Musik mit "Inhalt und Haltung" und dem hippesten Scheiß des Jahrtausends (read as: blog) sind Max and the Marginalized. Jede Woche ein neuer politischer Song. dreht sich meist um amerikanische Miszustände, Musik ist grob gesagt Punkrock. Bisschen wie Antiflag, nur weniger nervig. Zu finden sind sie auf ihrem blog oder per huffingtonpost.com
Wednesday, April 16, 2008
baba baaa baba baaa
Barack Obama's Kampagne in "Rocky" style.
Und wie Ian bei marbury so richtig anmerkt: It must have been completed before Baracky punched himself in the face." Diese "Bitterness" sache ist verdammt unschön - aber ein nicht zu verachtender Teil meiner selbst gibt ihm ja recht. Und dass Clintion sich jetzt zum "gun lover" macht, macht sie mir nicht sympathischer.
Und wie Ian bei marbury so richtig anmerkt: It must have been completed before Baracky punched himself in the face." Diese "Bitterness" sache ist verdammt unschön - aber ein nicht zu verachtender Teil meiner selbst gibt ihm ja recht. Und dass Clintion sich jetzt zum "gun lover" macht, macht sie mir nicht sympathischer.
Tuesday, April 15, 2008
Diverses zum Dienstag.
Marie Wilson beschreibt auf huffingtonpost.com, dass Männer ruhig erfolgreich sein dürfen, wenn sie sich wie Mädchen verhalten. Aber wehe, Mädchen spielen wie Mädchen.
Desweiteren beschreibt Raymond Tallis im Times Literary Supplement das Problem, wenn man Literatur mit Erkenntnissen der Neurowissenschaft erklären will. Guter Artikel, auch wenn es etwas merkwürdig ist, wenn ein Gerontologe sich über Interdisziplinarität mokiert, gleichzeitig allerdings Kritik an Literaturkritikern übt.
Nebenbei. "Frohen" Equal Pay Day.
Und ich gelobe, dass hier wieder ordentlich Stimmung in die Bude kommt. Ich habe Großes vor, vielleicht wird zumindest ein bisschen was umgesetzt.
Bis dahin - schaut euch die neue Death Cab for Cutie Single an. Ich find's großartig und hoffe, dass Death Cab so ein paar O.C. Konsensmenschen verlieren. Der Song hat am Anfang für mich ein bisschen was von Kante's "california/fernfahrer", die Stimmung des Videos ist zwar creepy, aber ich fühlte mich zunächst an Blumfeld's "Graue Wolken" erinnert. Kann nicht mal genau sagen, wieso eigentlich. So ist das eben, mit den wilden Assoziationen - kann mir da jetzt ein Neurologe weiterhelfen? Obwohl, eigentlich will ich das gar nicht so genau wissen. Manche Dinge verlieren nur an Charme, wenn man ihnen zu sehr auf den grund geht. Man sie zu sehr auf die zugrundeliegenden Elemente reduziert. Und meistens können die Elemente das Ganze dann doch nicht erklären.
Desweiteren beschreibt Raymond Tallis im Times Literary Supplement das Problem, wenn man Literatur mit Erkenntnissen der Neurowissenschaft erklären will. Guter Artikel, auch wenn es etwas merkwürdig ist, wenn ein Gerontologe sich über Interdisziplinarität mokiert, gleichzeitig allerdings Kritik an Literaturkritikern übt.
Nebenbei. "Frohen" Equal Pay Day.
Und ich gelobe, dass hier wieder ordentlich Stimmung in die Bude kommt. Ich habe Großes vor, vielleicht wird zumindest ein bisschen was umgesetzt.
Bis dahin - schaut euch die neue Death Cab for Cutie Single an. Ich find's großartig und hoffe, dass Death Cab so ein paar O.C. Konsensmenschen verlieren. Der Song hat am Anfang für mich ein bisschen was von Kante's "california/fernfahrer", die Stimmung des Videos ist zwar creepy, aber ich fühlte mich zunächst an Blumfeld's "Graue Wolken" erinnert. Kann nicht mal genau sagen, wieso eigentlich. So ist das eben, mit den wilden Assoziationen - kann mir da jetzt ein Neurologe weiterhelfen? Obwohl, eigentlich will ich das gar nicht so genau wissen. Manche Dinge verlieren nur an Charme, wenn man ihnen zu sehr auf den grund geht. Man sie zu sehr auf die zugrundeliegenden Elemente reduziert. Und meistens können die Elemente das Ganze dann doch nicht erklären.
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