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Mittwoch, 11. Juni 2008

Foxy Fist Confusion


Von HuffPost
Mehr zu der lächerlichen "fist bump" Diskussion, der Geste zwischen Barack und Michelle Obama und der irrwitzigen Anmoderation durch obige FOX-Moderatorin gibt's auf YouTube und HuffPost..

Montag, 9. Juni 2008

Times: They Are A-Changing

Bob Dylan in einem lesenswerten Interview mit der Times:

"'Well, you know right now America is in a state of upheaval,' he says. 'Poverty is demoralising. You can't expect people to have the virtue of purity when they are poor. But we've got this guy out there now who is redefining the nature of politics from the ground up... Barack Obama. He's redefining what a politician is, so we'll have to see how things play out. Am I hopeful? Yes, I'm hopeful that things might change."

Donnerstag, 5. Juni 2008

Der wahrgenommene Krieg der Eliten.

Ein sehr interessanter Artikel zu Obama, John F. Kennedy, dem 40 Years War und der Frage, was "elitist" ist - und wieso es als "schlecht" wahrgenommen wird.
America's 40 Years War at an End von Robert S. McElvaine (via huffpost)

Mittwoch, 4. Juni 2008

Looks like it's over.

Neben den diversen Nachrichtenagenturen und dem (inzwischen) Obama-Jubelsender CNNi berichtet nun auch die NYT, dass Obama der demokratische Präsidentschaftskandidat ist. Auch wenn das Clinton noch nicht so ganz eingesehen hat.
In wilder Assoziation dazu: Frou Frou's Let Go..

Naja, vorbei ist es nicht wirklich. Jetzt geht der Spaß erst richtig los. It ain't over til the fat lady sings...or votes.

Freitag, 16. Mai 2008

"He's an appeaser!"

Manchmal... oft ist der politische Zirkus ein Kindergarten, vor allem wenn ein kleiner Junge mit Dreck werfen will, selbst aber keine Ahnung hat. Folgendes Video erinnert mich irgendwie an so manche Schulhofdiskussion oder Streitgespräch in Internetforen. Schlimme ist nur, dass Kevin James als "talkshow host" sein Geld verdient. He crashes and burns.



via Talking Points Memo

Donnerstag, 17. April 2008

Musik mit Inhalt und Haltung.

Wenn ich mit meinem Vater zusammensitze und wir uns gegenseitig in unserer Begeisterung für Musik mit "Inhalt und Haltung" überschlagen, (read as: Dylan und Guthrie) so kommt doch regelmäßig die Frage auf seitens meines Vaters, ob es denn überhaupt noch richtig politische Musik gibt. Sicher gibt es die - sie verkauft sich nur nicht mehr (so) gut.
Wunderbares Beispiel für die Kombination von Musik mit "Inhalt und Haltung" und dem hippesten Scheiß des Jahrtausends (read as: blog) sind Max and the Marginalized. Jede Woche ein neuer politischer Song. dreht sich meist um amerikanische Miszustände, Musik ist grob gesagt Punkrock. Bisschen wie Antiflag, nur weniger nervig. Zu finden sind sie auf ihrem blog oder per huffingtonpost.com

Mittwoch, 16. April 2008

baba baaa baba baaa

Barack Obama's Kampagne in "Rocky" style.


Und wie Ian bei marbury so richtig anmerkt: It must have been completed before Baracky punched himself in the face." Diese "Bitterness" sache ist verdammt unschön - aber ein nicht zu verachtender Teil meiner selbst gibt ihm ja recht. Und dass Clintion sich jetzt zum "gun lover" macht, macht sie mir nicht sympathischer.

Samstag, 22. März 2008

DMX and that dude that asks for change.

Gefunden bei marbury.typepad.com:

yes way!

From an interview with rapper DMX (via The Stump):

Are you following the presidential race?
Not at all.

You’re not? You know there’s a Black guy running, Barack Obama and then there’s Hillary Clinton.
His name is Barack?!

Barack Obama, yeah.

Barack?!

Barack.
What the fuck is a Barack?! Barack Obama. Where he from, Africa?

Yeah, his dad is from Kenya.
Barack Obama?

Yeah.
What the fuck?! That ain’t no fuckin’ name, yo. That ain’t that nigga’s name. You can’t be serious. Barack Obama. Get the fuck outta here.

Montag, 25. Februar 2008

We're all winners.

Sonntag Abend, 19.00 in der Parteienlandschaft: Jeder hat irgendwie gewonnen - egal was die Zahlen sagen. Die.Linke legt zu, wird aber ignoriert. Die CDU verliert die absolute Mehrheit, hat aber trotzdem gewonnen. Die SPD auch. Die Grüne/GAL eh'. Nur die FDP ist (immernoch) nicht im Senat - aber irgendwie hat auch sie gewonnen.

Vielleicht sollte man diese Taktik des Gewinnens trotz Verlierens das mal Cate Blanchett sagen - aber die ist "immerhin" schwanger. Auch ein Sieg. Oder George Clooney - der "Hillary der Oscarverleihung".

Speaking of Hillary: Um das Ziel, die Republikaner aus dem Weißen Haus zu jagen, noch, äh, spannender zu machen, macht auch Ralph Nader mit. Bin ja eigentlich der Meinung, "the more the merrier"... aber... es gilt doch, die Republikaner zu schlagen, verdammt!
Aber dazu hat Nader einen ganz wunderbaren Satz geprägt:
“Not a chance,” he said. “If the Democrats can’t landslide the Republicans this year, they ought to just wrap up, close down, and emerge in a different form.”


Ach ja, Frage-der-Woche-Wrap-Up: Ihr teilt offensichtlich meine Meinung,dass Liebe nicht schöner wird, wenn sie öffentlich wird.

Mittwoch, 20. Februar 2008

Michelle und die Patrioten.

Nur ne kurze Notiz am Rande... in der US-pol. Blog(hate)sphere wird gerade mächtig über folgenden Satz von Michelle Obama diskutiert:
And let me tell you something — for the first time in my adult lifetime, I am really proud of my country. And not just because Barack has done well, but because I think people are hungry for change


Wie schon erwähnt, rutscht der Wahlkampf gerade in den Dreck. Klar also, dass jeder Ms. Obama vorwirft, unpatriotisch zu sein.
Aber ist es nicht eine Form des gesunden Patriotismus', gerade nicht "stolz" auf sein Land zu sein, wenn es "Mist baut"?

Samstag, 16. Februar 2008

What the....

Jetzt tritt also das ein, was ich schon länger befürchtete: Obama und Clinton dreschen auf einander ein, McCain freut sich.. Vor den Primaries in Wisconsin am Dienstag gibt's die ersten attack ads, den Ton wird schäfer...
Und es gibt auch merkwürdige Blüten, die der Versuch, "die jungen Wähler" zu erreichen so hervorbringt.
Inzwischen kennt ja wohl so ziemlich jeder das "Yes, we can" Video von will.i.am, in dem illustre Gäste wie Scarlett Johannson versuchen, eine tatsächlich fantastische Rede von Obama kaputt zu singen.
Jetzt das bizarre Hillary Video, was wohl eine Antwort sein sollte... Aber seht selbst:


Kann nicht einer von beiden endlich zurück ziehen, auf zur Clinton/Obama Obama/Clinton Supergroup? sie können sich ja weiter streiten... hat bei Oasis ja auch funktioniert.

edit: Battle-Baptist Mc Huckabee hat auch noch ne Killer Punchline auf Lager:
"Running für campaign is like being waterboarded"

..ging um Schlafentzug.

Dienstag, 8. Januar 2008

The Race Is On!

In den USA ist mal wieder Wahlsaison. Zur Zeit befinden wir uns noch in der regulären Saison, das Rennen um Gruppensieger (oder Wild Card) vor der Post-Season nebst Meisterschaftsendspiel. Im Polit-Jargon spricht man wohl von Vorwahlen ("caucus" oder "primaries") aber da auf CNN auch in erster Linie Sportrhetorik angewendet wird, tue ich das auch.
Neben dieser manchmal absurd anmutenden Spielpraxis gibt ee noch einige andere Blüten. Die Wahlkampfversion von "Das Eis ist furchtbar glatt" ist "Die Clinton hat aber viel mehr Geld". Am 'schönsten' sind aber TV Spots. Vor allem Iowa Sieger Mike Huckabee hat sich die höchste Instanz ins Boot geholt, the dude, den Texas Ranger himself. Mike Huckabee ist Chuck Norris Approved.

Chuck hearts Huckabees. Bleibt nur zu hoffen, dass die Wahl nicht per Roundhouse Kick entschieden wird.